151216


Die Redaktion "FILMER-NEWS"

macht nun Winterpause.

 

Allen "Filmer-News"-Freunden

wünschen wir besinnliche Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches

Jahr 2016.

 


Gelungener Auftakt "UNICA 2017 in DEUTSCHLAND"

Neu gegründeter Verein organisiert Weltfilmfestspiele im Dortmunder Industriemuseum „Zeche Zollern“

 

Foto der Gründungsmitglieder des Vereins Initiative Multimedia Dortmund v.l.n.r.: Hans Joachim Hirschfeld, Manfred Weber, Birgit Mölle-Weber, Bernhard Zimmermann,

Klaus Piotrowski, Erik Jäger, Bernhard Lindner, Monika Hornig, Peter Hornig, Barbara Zimmermann, Dr. Veronique Hoch und Dr. Peter Hoch

 

 

Was am 13.12.2015 in der Sonnenstraße 14 in Dortmund stattfand, glich einem Wintermärchen: Nach guter Vorbereitung wurde in weniger als einer Stunde ein gemeinnütziger Verein gegründet, der im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Film-Autoren (BDFA) die Vorbereitung und Durchführung der Weltfilmfestspiele UNICA 2017 in Deutschland übernimmt: IMD e.V. "Initiative Multimedia Dortmund".

"Ich bin stolz", so Erik Jäger, frisch gewählter erster Vorsitzender, "dass wir die Gründungsversammlung so konzentriert und zielführend abhalten konnten. Für mich ist das ein Beweis für gegenseitiges Vertrauen und großen Teamgeist. In der kommenden Woche erledigt ein Notar alle weiteren notwendigen Schritte.“ Dann griff er zu seinem Glas Sekt und stieß gemeinsam mit allen Anwesenden auf den neuen Verein an.

 

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Erster Vorsitzender: Erik Jäger (zugleich Landesverbandsvorsitzender des BDFA NRW und zweiter Vorsitzender des Filmklub Dortmund), zweite Vorsitzende: Monika Hornig (Schulleiterin i.R. aus Schwerte). Im Vorfeld bekundeten alle Gründungsmitglieder ihre Loyalität zu Klaus Piotrowski, der als Schatzmeister des BDFA vollstes Vertrauen genießt und aus diesem Grunde auch zum Schatzmeister des neu gegründeten Vereins gewählt wurde.

 

Weitere Gründungsmitglieder: Hans Joachim Hirschfeld (Referatsleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Filmklub Dortmund), Dr. Peter und Dr. Véronique Hoch, Peter Hornig, Bernhard Lindner (Vizepräsident der UNICA und des BDFA), Birgit Mölle-Weber und Manfred Weber, Barbara und Bernhard Zimmermann (Referat internationale Wettbewerbe des BDFA).

 

Für die Einladung zur Gründungsversammlung ließen sich entschuldigen: Klaus Werner Voß (Präsident des BDFA und erster Vorsitzender des Filmklub Dortmund) sowie Hans Berenberg (Schatzmeister des Filmklub Dortmund).

 

Ganz besonders erfreute die Teilnehmer der Versammlung das überraschende Erscheinen von Bernhard Lindner, dem Vizepräsidenten der UNICA und des BDFA. Er entschied sich kurzfristig, der Einladung zur Gründungsversammlung Folge zu leisten, um persönlich zu erscheinen. Die fast 500 km lange Anreise nach Dortmund anzutreten und damit dem Verein seine Loyalität und uneingeschränkte Unterstützung zu signalisieren, wurde von allen mit Hochachtung, großem Respekt und Dank erwidert.

 

Anfang Januar trifft sich der Verein zu einer konstituierenden Sitzung. Kurz danach lädt der Verein zu einem ersten öffentlichen Treffen ein. Dazu werden Ort, Datum und Aufgaben des Meetings rechtzeitig bekanntgegeben.

 

Jeder, der sich berufen fühlt, die Planung und Organisation der UNICA 2017 mit seinen eigenen Talenten und Fähigkeiten zu unterstützen, ist herzlich willkommen. Die Mitgliedschaft im BDFA ist keine Voraussetzung, sehr wohl aber Teamgeist, Spaß und Ausdauer, gemeinschaftlich beschlossene Ziele mit eigenen Ideen umzusetzen.

 

Barbara Zimmermann, Düsseldorf

Pressesprecherin IMD e.V.

 

151209


 Minister Ulrich Commercon an den Nachwuchsautor Jörn Michaley vom AFW-Blieskastel. (Foto: J.Baquet)

 

Kultusminister vergab erstmals

den saarländischen Jugendfilmpreis


In einer kleinen Feierstunde im Ministerbüro vergab Kultusminister Ulrich Commercon erstmals den mit 300,- dotierten saarländischen Jugendfilmpreis an den 21 jährigen St. Ingberter Nachwuchsfilmemacher Jörn Michaely für seinen Kurzfilm „Omas Ding“.

 

In seiner Laudatio zeigte sich Minister Commercon von dem Film, der die Einsamkeit einer alten Frau in den Mittelpunkt stellt und unserer Gesellschaft einen Spiegel vorhält, tief beeindruckt: „Dass ein so junger Mensch dieses schwierige Thema in einer so gekonnten und ausgefeilten Filmsprache darstellt, ist bemerkenswert und zeigt, dass es richtig und wichtig war, den saarländischen Nachwuchsautoren mit diesem Jugendfilmpreis einen Anreiz zu schaffen und Anerkennung zu zollen.“

 

Der saarl. Landesvorsitzende des Bundes Deutscher Film Autoren (BDFA) e.V. Jürgen Baquet dankte dem Minister für die Nachwuchsförderung, die in Deutschland einmalig sei und bereits erste Früchte trage, denn 10 Filme waren von Jugendlichen unter 27 Jahren für den Jugendfilmpreis 2015 eingereicht worden, von denen 7 Filme wegen ihrer besonderen Qualität am Lan- desfilmfestival teilnehmen konnten und dort sehr erfolgreich abschnitten: Jörn Michaely, Mitglied im größten saarl. Filmclub AFW-Blieskastel, erhielt für den jetzt mit dem Jugendfilmpreis ausgezeichneten Film „Omas Ding“ beim Landesfilmfestival einen 1. Preis und den Ehrentitel „Film des Jahres“ zugesprochen und zwei weitere Nachwuchsfilme wurden ebenfalls ausgezeichnet. Zum Abschluss versprach Minister Commercon, dass auch im Jahre 2016 der Jugendfilmpreis vergeben werden wird.



Ministerin Anke Rehlinger ehrte die Preisträger

Kurzfilmwettbewerb 2015 „Mein Saarland“


Unter der Schirmherrschaft der saarländischen Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger veranstaltete der Bundesverband Deutscher Filmautoren (BDFA), Landesverband Saarland in Zusammenarbeit mit der Tourismus Zentrale Saarland (TZS) und dem Saarland Marketing einen Kurzfilmwettbewerb zu dem Thema „Mein Saarland“. Aufgefordert wurden Filmautoren, einen Imagefilm oder einen Videoclip von maximal acht Minuten zum Saarland einzureichen. Im Rahmen einer offiziellen Preisverleihung wurden im Wirtschaftsministerium des Saarlandes die drei diesjährigen Preisträger vorgestellt, die durch die Jury ermittelt wurden. Die Filme erhielten die neu geschaffen Trophäe zum Kurzfilmwettbewerb 2015 und als besondere Auszeichnung auch ein Startrecht beim Landesfilmfestival 2015 des BDFA, Landesverband Saarland. Ferner konnten sich die Autoren, die unter 27 Jahren waren, mit ihrem Filmbeitrag auch beim saarländischen Jugendfilmpreis, der mit einem Preisgeld von 300 Euro dotiert ist, bewerben.

 

Die Siegertrophäen „Kurzfilmwettbewerb 2015 “ gingen an

Julia Velten (21 Jahre) für ihren Film „Mein Saarland“

Christoph Rosenberg (26 Jahre) +Team für dem Film „Über Saarländer“

Justin Irsch (16 Jahre) für seinen Film „Bei uns dehemm – Großes entsteht immer mit den Kleinen“

 

Alle Preisträger finden trotz unterschiedlicher Erzählperspektiven zu einer eindeutigen Aussage. Das Saarland ist schön, hat viel zu bieten für Urlaub und Freizeit und man kann hier sehr gut und genussvoll leben. Doch das Besondere am Saarland sind die Menschen, die hier leben!


 

 

 

151207


Das Ausrichterteam v.l.n.r.: Heinz-Werner Poelchau, Heinz-Dieter Hamm, Frank Nienhaus, Bernd Sievering, Werner Dittrich, Wolfgang Volker, Bernhard Zimmermann, Barbara Zimmermann, Doris Hamm, Maria Gockel, Jürgen Richarz

Herbst-Auslese

Landesfilmfestival der Region Düsseldorf 14. und 15. Nov. 2015, Samstag 10:00 Uhr. Zwei Kerzen brennen auf dem Tisch vor der Leinwand. Sie werden über das gesamte Festival im Stadtmuseum leuchten, auch bei den Filmvorführungen. Eigentlich gedacht als herbstlicher Schmuck, werden sie zum Symbol nach den fürchterlichen Nachrichten der Nacht, die uns aus Paris erreichten.


In dieser besonderen Stimmung eröffnet Bernhard Zimmermann vor den ersten Gästen das Festival. Zwei Kerzen brennen während des gesamten Festivals, auch bei den Filmvorfüh-rungen Nach den ersten Filmen und der ersten Gesprächsrunde der Jury, die von Jürgen Richarz zusammengestellt wurde, ist das Festival wieder auf seiner ureigenen Bahn. v.l.n.r.: Klaus Krafft (Juryleiter), Jürgen Wogirz, Wolfgang Freier, Iris Lindemann,

Dr. Rolf Kuchelka, Antoni Skorniewski

Fast alle Autoren sind anwesend und können sich von der Projektion ihres Filmes überzeugen. Den vielen Freunden und Gästen wird rundherum gute Unterhaltung und teilweise feine

Filmkunst geboten. Der Film „3 Tage in Prag“, bester Film des Wettbewerbs von Wolfgang Knopp, wird am Sonntag zum Ausklang noch einmal gezeigt. Er überzeugt neben dem besonders liebevollen aber satirischen Kommentar über Prag mit seinen Bewohnern und Besuchern auch mit ungewöhnlichen Bildern und Schnittfolgen, was ihm zusätzlich den Preis „Besonderer Film“ beschert. Der große Schlussbeifall im Saal bestätigt das Votum der Jury.


Die gute Stimmung des Festivals bietet den angemessenen Rahmen für die Ehrung von Günter Baumann für seine 50 Jährige Mitgliedschaft im BDFA.

Günter Baumann wird die Urkunde zur Ehrennadel für seine 50 Jährige Mitgliedschaft im BDFA überreicht.


Auch die sehr humorvolle Laudatio von Klaus Krafft für Dr. Helmut Ludwig, der hier nachträglich seinen Dortmunder Ehrenfilmpreis 2015 entgegen nehmen kann, lässt ganz besonders auch die Zuhörer schmunzeln. Dr. Helmut Ludwig mit dem Dortmunder Ehrenfilmpreis 2015.

Besonders erfreut der Besuch von Hans Berenberg mit Gattin und seine Gruß- worte des NRW Landesvorstands.

Zum Abschluss eines gelungenen Festivals: Einige der Preisträger und die Jury. Das Resümee des Berichterstatters: Die freundschaftliche Stimmung über die beiden Tage wird sicherlich von den vielen untereinander gut vernetzten Filmern getragen, von der sich auch die Gäste anstecken lassen. In dieser Atmosphäre macht es Spaß, eine derartig anspruchsvolle Veranstaltung auszurichten. Dieser Spaß ist die beste Voraussetzung für die Ausrichtung des Frühjahrsfestivals 2016 wieder an selber Stelle.

Die Filmliste mit der Jurywertung und die Empfehlung des Auswahlgremiums finden Sie auf der Internetseite der Region Düsseldorf (www.bdfa-rg-dus.de/infos2015.html )

Wolfgang Volker, Foto-Film-Club Bayer Uerdingen



Eine ganz außergewöhnliche Veranstaltung

Unser Foto von der Siegerehrung beweist es: Die Jugend ist beim BDFA-Saarland auf dem Vormarsch !

(Foto: Georg Allmannsberger)


Das Landesfilmfestival 2015

Gleich in mehrfacher Weise war das diesjährige Landesfilmfestival des BDFA-Saarland, das der AFW-Blieskastel wieder im Museum des Europ. Kulturparks in Reinheim ausrichtete, außergewöhnlich:

 

Kannte man bisher nur von Fußballspielen, dass sie wegen großem Zuschaueran-sturm verspätet angepfiffen wurden, so galt dies in diesem Jahr erfreulicherweise auch für das Landesfilmfestival. Eifrig wurden im ganzen Haus Stühle „organisiert“, damit auch wirklich alle Besucher einen Platz fanden, und so konnte Landes-vorsitzender Jürgen Baquet das Festival erst eine Viertel Stunde verspätet eröffnen. Und die sehr zahlreichen Zuschauer, darunter viele Jugendliche, brauchten ihr Kommen wahrlich nicht zu bereuen, wurde ihnen doch ein abwechslungsreiches, kurzweiliges und hochkarätiges Filmprogramm geboten. Sieben der 13 gemeldeten Filme waren von Jugendlichen gedreht worden, darunter die 3 Siegerfilme des Kurzfilmwettbewerbs, die wirklich frischen Wind in die Veranstaltung brachten und mit ihren überwiegend Spielfilmen die Zuschauer begeisterten.

 

Die Jury unter der Leitung von Klaus Jostock, Saarbrücken honorierte die große Leistung der Autoren mit einer angemessen hohen Bewertung der Filme:

So wurden 3 Filme mit einem 1. Preis, 5 Filme mit einem 2. Preis und 5 Filme mit einem 3. Preis ausgezeichnet und gespannt wartet man danach auf die Vergabe der Ehrenpreise. Großer Sieger wurde dabei der 21 jährige Jörn Michaely aus St. Ingbert

vom AFW-Blieskastel, der für „Omas Ding“ nicht nur einstimmig einen 1. Preis bekam, sondern auch mit dem Ehrentitel „Film des Jahres“ und dem erstmals durch Kultusminister Ulrich Commercon vergebene „Jugenfilmpreis 2015“ ausgezeichnet wurde. Ferner erhielt er auch für seinen zweiten Film „Helldunkel“ einen 1. Preis. Die Ehrenmedaille des BDFA und einen einstimmigen

1. Preis ging an den Studenten der Filmhochschule Offenburg Thomas Scherer aus Höchen für seinen Spielfilm „On the drive“. Den Ehrenpreis des Bürgermeisters der Gemeinde Gersheim, Alexander Rubeck erhielt die Jugendfilm-gruppe des Adolf-Bender-Zentrums in St. Wendel, die mit ihrem Film „Was ist Fremdenfeindlichkeit?“ ein hochaktuelles Thema sehr gekonnt in Trick-Legetechnik darstellten. So war es nicht überraschend, dass Landesvorsitzender Jürgen Baquet in seinem

Schlusswort nicht nur Wolfgang Freier vom AFW-Blieskastel für seine pannenfreier Projektion aller Filme dankte, sondern hocherfreut über die Qualität und Themenvielfalt der diesjährigen Filme war und sich ganz besonders bei den Nachwuchs-autoren bedankte, die mit ihren Filmen das Festival sehr bereichert haben.

 

In aller Ruhe wird der BDFA-Saarland in einer eigenen Sitzung im Januar die Filme auswählen, die das Saarland auf den Bundesfilmfestivals 2016 vertreten werden und man hofft natürlich, dass sich wenigsten einer der Filme für die 74. Deutschen Filmfestspiele qualifizieren kann, die vom BDFA-Saarland vom 26.-29. Mai in der Stadthalle in St. Ingbert durchgeführt werden, wo dann die besten deutschen Nicht-professionellen Filme am Start sind, um einen der begehrten Obeliske, die höchste deutsche Filmauszeichnung, zu erhalten.

 


Löwen gewinnen den großen Löwen

Prämierung der besten hessischen Amateurfilme

Zum 4. Male "Hessen film(t)"

 erstmalig im Kinosaal

des Deutschen Filmmuseum Frankfurt

 

Pünktlich um 11 Uhr eröffnete der 1.Vorsitzende des BDFA Landesverbandes Hessen, Norbert Lippe, die Feierstunde am 01.11.2015 mit der Begrüßung der Gäste und Ehrengäste. Danach übernahm der Moderator und 2. Vorsitzende, Rüdiger Schnorr, das Mikrofon und führte mit launigen Worten durch das Programm.

 

Stadtrat Jan Schneider begrüßte die Anwesenden im Namen des Frankfurter Magistrates und betonte, dass der Kinosaal des Museums genau der richtige Ort für eine derartige Veranstaltung sei. Außerdem warb er für Frankfurt als Filmstadt und sagte für zukünftige Events dort seine Unterstützung zu. Die nominierten Filme wurden von einem Auswahlgremium aus 40 Filmen ermittelt, die ausgewählten Laudatoren bestimmten daraus den 1. - 5. Preis.

Reihenfolge der Projektion: "Die Frau ohne Unterleib" von Dieter Kopelke

Laudator Ralp Förg, Geschäftsführer, Filmhaus Frankfurt e.V.

"Tauchsafari in der Sulusee" von Horst Blissing. Laudator Dirk Daniel Zucht, Geschäftsf. der Theaterschule

Odenwald in Erbach-Michelstadt

"Narkotika" von Rüdiger Schnorr. Laudatorin Sabine Westerhoff-Schroer, Medienpädagogin

"...den Mantel des Schweigens weggezogen" von Klaus Schardt. Laudator Herbert Du Bois, BDFA- Einzelmitglied

"Alexander Lacey, Dompteur" von Robert Becker. Laudatorin Alrun Kopelke-Sylla, ehemalige hessische Fernsehmoderatorin,

jetzt Pfarrerin. Juror hier: Thomas Zatschker

 

In der Pause - nach den ersten drei Filmen - wurden viele angeregte Gespräche bei Sekt und Knabbergebäck geführt. Hier ein Dankeschön an das Team des Filmcafes, das bereits vor der Veranstaltung den eintreffenden Gästen Kaffee und Tee servierte.


Nach der Pause gab es ein weiteres Highlight: langjährige Mitglieder des BDFA wurden geehrt. Genau am 1.11. traten Jürgen Vanscheidt (40 Jahre) und Klaus Schardt (50 Jahre)

 

dem BDFA bei und erhielten aus der Hand von Norbert Lippe die Urkunden des Bundesverbandes mit besten Grüßen und Glückwünschen des Präsidenten Klaus Werner Voß. Klaus Schardt wurde überdies noch mit der BDFA Anstecknadel in Gold ausgezeichnet. Auch im zweiten Teil der Feierstunde wurde es den Zuschauern nicht langweilig.


Als dann Staatssekretär Jung vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst das Wort ergriff, war allen klar, dass das Geheimnis um die drei besten Filme gelüftet würde.

Aus seiner Hand erhielten

Dieter Kopelke den dritten Preis

(den kleinen weißen hessischen Löwen)

Klaus Schardt den zweiten Preis

(das Löwen-Pärchen in weiß und rot) und

Robert Becker den ersten Preis

(den großen weißen hessischen Löwen)

sowie Urkunden vom Landesverband Hessen

aus der Hand des 1. Vorsitzenden.


Nach Austausch aller Glückwünsche wurde die Matinee um 14.15 Uhr beendet. Ein besonderes Dankeschön geht an alle Helfer, an Herrn Oberg für die musikalische Umrahmung, an den Vorführer Herrn Appelt, Herrn Du Bois für seine Vermittlung des Austragungsortes, Frau Gikas vom Filmmuseum für ihre Unterstützung, natürlich an alle Sponsoren, ohne die diese Feierstunde nicht hätte stattfinden können und dem gutgelaunten und wohlgesinnten Publikum.

BHüLi


Landesfilmfestival Berlin/Brandesburg Herbst 2015

 Da haben sich die Videofilmer Senftenberg, Ausrichter des diesjährigen Herbst-Wettbewerbes etwas Feines ausge-dacht. Die Veranstaltung fand nicht in Senftenberg, sondern in Lübbenau statt. In diesem Jahr ist die Kleinstadt, auch als Tor zum wunderschönen Spreewald bezeichnet, 700 Jahre alt geworden.

 

Direkt am Bahnhof befindet sich die „Bunte Bühne“ Lübbenau, eine Kleinkunstbühne im GLEIS 3 als Kulturzentrum. Aus Rücksicht auf die „Berliner“ wurde die Anfangszeit auf 11:00 Uhr festgelegt. Und es waren auch etliche Berliner anwesend. Schön so!




Zu Beginn erfolgte eine besondere Ehrung.

Klaus Woinar, Vize des Landesverbandes Berlin/Brandenburg, und Jürgen Haase, Clubleiter der Videofilmer Senftenberg, zeichneten im Auftrag und im Namen des Vorstandes des Bundesverbandes Deutscher Filmautoren e.V. Dietmar Schürtz von der FiViA Berlin in Würdigung seiner 50-jährigen Tätigkeit im Amateurfilm aus.


Auch von dieser Stelle nochmals einen ganz großen Applaus und ein herzliches Dankeschön.


Zum Wettbewerb. 20 Filme wurden eingereicht und stellten sich der Bewertung der Jury. In dieser waren. Renate Epperlein, Ruth Wagner aus Österreich, Gunther Scholz, Andreas Lippitz und Dr. Frank Dietrich.


Zugegeben, die Jury wertete sehr bestimmt. Man wollte keine Flut von Preisen, denn immerhin ist es ein Landeswettbewerb. Wie schrieben die „Querdenker“: Statt der bisherigen Medaillenflut soll künftig nur einmal Gold und maximal fünf Mal Silber vergeben werden. Glücklicherweise hatten wir bei der Jurydiskussion ausreichend Zeit, um die Standpunkte zu den einzelnen Filmen auch deutlich machen zu können.

Die Ergebnisse:

Einen 3. Preis erhielten die Filme:

„Plug in“ von Sushma U. Gütter, Filmclub Scharfe Linsen,

„Der 14-minütige Minutenfilm“ von Dennis Gerecke, ac berlin e.V.

„fruwajaca FORTUNA - GLÜCK fliegt“ von Dave Lojek

„Der 4. Stern“ von Manfred Hennig, Videofilmer Senftenberg

 

Einen 2. Preis erhielten:

„Gift und Gegengift“ von Dietrich Hoffmann, Nord-Berliner Videoclub

„Träume in Rosa“ von Dietmar Schürtz, FiViA Berlin

„An Almost Italian Job“ von Dave Lojek

„Man sieht schwarz“ von Reinhard Gubi

 

Den einzigen 1. Preis erhielt mit dreimal 5:0 Stimmen der Film

„Guantanamo Baby“ von Dieter Primig.



Allen Preisträgern auch von hier einen herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei den Bundesfilmfestivals

Folgende Filme wurden besonders geehrt und auch weitergemeldet:


KINSKISCHRAUBE Dave Lojek BFF Fantex

Gift und Gegengift Dietrich Hoffmann Bestes Drama BFF Tier/Natur

fruwajaca FORTUNA - GLÜCK fliegt Dave Lojek Bester Filmton BFF Spielfim

Guantanamo Baby Dieter Primig Beste Regie, Beste Komödie BFF Spielfilm

Träume in Rosa Dietmar Schürtz Beste Doku BFF Doku

Liebes Tagebuch Kassian Mattausch BFF Spielfilm

Der 4. Stern Manfred Hennig Bester Schnitt BFF Report

An Almost Italian Job Dave Lojek Bestes Drehbuch BFF Spielfilm

Man sieht schwarz Reinhard Gubi Beste Kamera BFF Lokales

 

Jürgen Haase von den gastgebenden Videofilmern Senftenberg hielt das Schlusswort und wünschte allen eine gute Heimreise.

Danke für die sehr gelungene Veranstaltung. Auf zum nächsten Landesfilmfestival BB am 27.02.2016, dann wohl wieder im Kino TONI. Ausrichter sind die Film- und Videoamateure Berlin (FiViA).

 

Rainer Hässelbarth
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

im Landesverband Berlin/Brandenburg

 


Fast 100 Jahre Filmtitel!

 

Für jeden, der sich gerne mit Filmtiteln beschäftigt, eine interessante Adresse! Einfach mal durchstöbern!

 

http://annyas.com/screenshots/

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Schwere und leichte Kost bei der 31. Videografika

In der realen Welt Chaos und Entsetzen, im abgedunkelten Festsaal der Residenz Rüppur heile Filmerwelt? Ganz so krass präsentierten sich die beiden Ebenen in Parallelzeit bei der 31. Videografika in Karlsruhe nicht. Die 42 gezeigten Filme beschäftigten sich durchaus mit problematischen Themen, schreckten vor dem Gang durch Elendsviertel nicht zurück und boten zum Glück aber auch mehr als nur einen Funken Hoffnung in Blickrichtung Zukunft.

 

Schwere und leichte Kost also, angeboten im stilvollen Ambiente eines Wohnstiftes und getragen von der herzlichen Gastfreundschaft des ausrichtenden Vereins, dem Karlsruher Film- und Videoclub (KFVC) unter der Leitung von Doris von Restorff. Dafür gebührt rundum Dank. Den gab es reichlich - für die immer kleiner werdende Schar der engagierten Ausrichter. Für den Landesverband der Filmautoren Baden-Württemberg mit Walter Reichhart an der Spitze und seinen rührigen Mitstreitern in unterschiedlichen Positionen. Besonders hervorzuheben sind hier Otto Fett und Lutz Schulmeyer in der tadellos funktionierenden Technik. Ein Dankeschön galt auch der Jury, die zwei Tage straffes Filmprogramm ohne Ermüdungserscheinungen nicht nur bewältigte, sondern – objektiv betrachtet - auch wirklich konstruktiv bewertete. Unter der Leitung von Lutz Schulze diskutierten wohltuend kontrovers Eva Schulmeyer, Lothar Bogsch, Dr. Fritz Dannenmann, Moritz Wacker und Dirk Weiler.

 

Aber was wären sie alle ohne uns Autoren, die sich reinen Herzens dem nicht kommerziellen Film verschrieben haben? Es muss jetzt nicht gleich geantwortet werden. Die 31. Videografika hat Amateurfilme gebracht - was soll an dieser Bezeichnung schon verwerflich sein? – die in großen Teilen anspruchsvoller geworden sind. Natürlich ist das mit auf ernsthafte Clubarbeit zurückzuführen, die in den Wettbewerblern nicht Ehrgeizlinge und Spinner sieht, sondern sie mit als Aushängeschild für den Club schätzt und zu nutzen weiß. Gemeinsam über Wettbewerbsfilme zu diskutieren, bringt alle Seiten weiter. Schade nur, dass es dennoch beratungsresistente Autoren gibt, die zuerst im Club, dann beim Regionalwettbewerb und jetzt auf Landesebene immer wieder dieselben Kritikpunkte hören, ohne daran zu arbeiten. „Selbst schuld“, könnte man sagen, aber es tut einem dann doch leid, die mehrfache Enttäuschung mitzuerleben.

 

Vor Enttäuschung ist natürlich niemand gefeit, man kann nur lernen, damit umzugehen. Zum Glück verwandelte sich manch langes Gesicht nach der Abstimmung in ein Lächeln bei der Preisverteilung, sobald Juryleiter Lutz Schulze insgesamt 24mal mit dem Zusatz „ … und die Weitermeldung …“ rausrückte. Dann hatte sich mit einem Schlag die viele Arbeit wieder einmal gelohnt. Das Resultat insgesamt: Drei 1. Preise, jeweils 18mal ein 2. und ein 3. Preis, dreimal eine Anerkennung. Gleich zweimal fiel ein 1. Preis an Filme, die Wolfgang Görner über das Jugendreferat auf den Weg gebracht hatte als Besonderheit der jeweiligen Videografika. Auch der beste Film des Wettbewerbs, „Tarek Shalabi“ (Finn-Halvar Peters greift darin zum Teil in Piktogrammform ein syrisches Flüchtlingsschicksal auf), fällt in diesen Bereich.

 

Wie weit Jury-Realität mit Publikums-Wirklichkeit auseinanderdriften kann, zeigte die von Werner Rothenöder fleißig im Hintergrund ermittelte Publikumswertung: „Ein Dorf wird braun“ von Frank Lauter auf dem Siegertreppchen ganz oben, gefolgt von „Der Philosoph mit der Badehaube“ von Dr. Cord von Restorff und „Patagoniens Küstenbewohner“ von Christl und Erich Herold. Die Jurybewertung und die Sonderpreise sind der Tabelle auf der Homepage des Landesverbandes zu entnehmen. Einen Sonderpreis der ihren 300. „Geburtstag“ feiernden Stadt Karlsruhe gab es für den KFVC als Club, der mit insgesamt neun Filmen die meisten Beiträge gezeigt hatte. An diesem Abend wird wohl zu Recht noch mehrmals der Schlachtruf „KFVC – Unser Club!“ ertönt sein. Die Besucher der Videografika durften sich in die Gemeinschaft mit einbezogen fühlen bei zwei gemütlichen Abenden, an denen der Heurige eine Rolle spielte, aber auch eine Weinkönigin mit singendem Gefolge und auf ganz sympathische Weise zwei historisch gewandete Clubmitglieder, die echte Volksmusik erklingen ließen und die Gäste zum Schwingen brachten.

 

Noch ein Wort zu den Genres der gezeigten Filme. Schwerpunkt war die Dokumentation, gefolgt von Reise und Spielfilm. Und das warf neue Probleme auf, wie Lutz Schulze schon vorgewarnt hatte. Angesichts der sich reduzierenden Bundesfilmfestivals werden Zeitkontingente eine immer größere Rolle spielen. Den Anfang damit macht die derzeitige Übergangsphase und das bedeutete im Klartext, dass sich Autoren zwar über eine Weitermeldung freuen durften, ihren Film aber nicht im ursprünglich gewünschten Genre zeigen können. Auch das wurde mit manch langem Gesicht quittiert. Gegrummel über Jugendwahn, sich verschärfende Zeitkontingente und die Suche nach neuer Identität – der BDFA wird noch manche Trauerarbeit zu leisten haben.

Barbara Ibsch



 

151113



24. Internationaler Musik-Videoclip-Wettbewerb

Veranstalter: Bundesverband Deutscher Filmautoren e.V.,

Ausrichter FiViA Berlin e.V.

 

Im Theater am Park in Berlin-Biesdorf fand nun zum 24. Mal dieser internationale Wettbewerb statt. Unterstützer war neben dem BDFA auch das Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf von Berlin, Fachbereich Kultur.

Mit einem gut gemachten Trailer http://www.fivia.de/Clip_Trailer.html wurde das Filmfestival gestartet. Der Festivaldirektor vom gastgebenden Filmclub, Dietmar „Didi“ Schürtz, begrüßte mit launigen Worten die mehr als 100 Zuschauer. Bemerkenswert auch die Zahl der jungen Leute, die anwesend waren. Offensichtlich ist das Genre doch wohl jugendgemäß, was sich auch dann bei den Filmen zeigte. 36 Filme wurden für den Internationalen Musik-Videoclip-Wettbewerb eingesandt. Insgesamt wurden 27 Filme gezeigt, naturgemäß auch unterschiedlicher Auffassung über einen Musik-Video-Clip. Und diese unterschiedlichen Auffassungen gab es auch bei der Jury.

In dieser waren: Christoph Byczkowski, Dennis Gerecke, Dorothea Breetz, Joachim Giera, Wolfram Heinz.


Spannend die Wertung für den Film „Get Up“ von Florian Jankowsky 2, 3 4, 5, 3.

Gewertet wurde nach dem bewährten Prinzip mit Kellen. Und auch bemerkenswert und nur zu begrüßen: Es gab keine Flut von Medaillen. Seit Jahren gibt es beim Musik-Videoclip-Wettbewerb eine Gold-, zwei Silber- und drei Bronzemedaillen.

Sieger wurde der Beitrag aus der Schweiz von Sarah Ley und Sarah Rama Zuber „Zum Mond schießen“, er erhielt damit die Goldmedaille. Zweimal Silber ging je an „Kafičko – Ein kleiner Kaffee“ (schwierig zu übersetzen, eigentlich "Käffchen") von Pavlina Taubingerová aus der Tschechischen Republik und „Stones & Waves – Steine und Wasser“ von der AG Video der Grundschule Rieden. Der letztgenannte wurde beim Bundesfilmfestival FANTEX in Waiblingen bei Stuttgart mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet. Fehlen noch die Bronzemedaillen-Gewinner: Diese erhielten „Mein Körper“ von Wolfgang Knopp (42 Punkte), "Tú No Quieres Eso" (42 Punkte) von David Julia und Amilcar Perez aus Montreal (Kanada)!!! und "Verrückte Bilderwelten" (41 Punkte) von Manfred Kleiß aus Berlin. Auf eine Beschreibung der Filme wird bewusst verzichtet, man muss diese einfach gesehen haben. Den Publikumspreis erhielt Manfred Hausmann aus Erfurt für seinen Beitrag: "Morgenrot"

Die weitere Platzierung kann auf der Internetseite der FiViA Berlin nachgelesen werden. Was gab es noch? Eine kleine Kultureinlage wird beim Festival immer dargeboten: Diesmal eine junge Tänzerin mit einer Solo-Einlage, einfach Spitze.



Filmclub goes Radio!


 

Seit 30 Jahren Offener Wettbewerb in Dortmund!

Liebe Filmfreunde, am 30. Januar 2016 voraussichtlich um 9:00 Uhr startet zum 30. Mal der Offene Filmwettbewerb,

ausgerichtet vom Filmklub Dortmund e.V.. Veranstaltungsort ist der Mehrzwecksaal des Restaurants "Gasthaus Pape"

Flughafenstr. 66, 44309 Dortmund-Brackel. Teilnahmeberechtigt sind nichtkommerzielle Filmer mit ständigem Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen. Das Thema ist frei. Die eingereichten Beiträge dürfen noch nicht (!) an einem Wettbewerb des BDFA teilgenommen haben. Insofern können Sie sich auf ein Premierenfestival freuen. Und mit einer maximalen Laufzeit von 20 Minuten ist Abwechslung garantiert!

 

Und noch ein paar technische Hinweise für Ihre Filmeinsendung:

Zugelassen sind nur Videos der Systeme MPEG2, AVCHD, Daten-BluRay und Daten-DVD. Bevorzugtes Format ist eine MPEG2-Datei auf einem USB-Stick. (Info dazu hier als PDF). Der Veranstalter hat das Recht, die Filme vor der Veranstaltung auf ein einheitliches Format zu kopieren.

 

Die Filme dürfen eine maximale Laufzeit von 20 Minuten nicht überschreiten. Für die Teilnahme am Wettbewerb ist die Reihenfolge der Meldungseingänge maßgebend. Der Veranstalter behält sich eine Vorauswahl vor und benennt das Wettbewerbsprogramm. Meldebeginn ist der 1.11.2015, Melde- und Einsendeschluss ist spätestens der 31.12.2015 oder früher, wenn die maximale Projektionszeit überschritten wird. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde. Außerdem vergibt die Jury dritte, zweite und erste Preise sowie Wanderpreise und Sonderpreise an anwesende (!) Autoren. Wenn Sie Ihren Film nicht persönlich wieder in Empfang nehmen können, fügen Sie bitte ausreichend Rückporto bei. Im Übrigen gelten die Jury- und Wettbewerbsbestimmungen des Bundesverbandes Deutscher Film-Autoren e.V. (BDFA).

 

Achtung: Die Filme werden nicht über den elektronischen Meldebogen des BDFA an uns gemeldet (der Offene Wettbewerb erscheint nicht in der Datenbank), sondern über einen eigenen Meldebogen, den Sie hier herunterladen und anschließend ausdrucken können:

 

http://filmklub-dortmund.de/downloads/meldebogen_off_2016.pdf

Den ausgefüllten Meldebogen schicken Sie bitte mit Ihrem Film wie immer an:

Erik Jäger (2. Vorsitzender)

Im Siepen 41

58313 Herdecke

E-Mail: erik.jaeger @ herdecke.org

 

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie an unserem offenen Filmwettbewerb teilnehmen. Selbstverständlich sind uns auch alle Filmfreunde als Zuschauer sehr willkommen. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl sorgt die Gastronomie des Restaurants "Gasthaus Pape".

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch - herzlich willkommen!

 


Regionales Filmfestival

in Freiberg am Neckar

 

Am Samstag, dem 17. Oktober, fand im Musiksaal der Freiberger Flattichschule, die Herbst-Filmschau 2015 der Region Unterer Neckar statt. Ausgerichtet wurde der Wettbewerb vom FFF, dem Film-, Foto- und Videoclub Freiberg/N. Vierzehn Filme wurden von dreizehn Autoren ins Rennen geschickt. Zu sehen gab es Kurzfilme mit einer Länge von drei bis zu 26 Minuten, in den Sparten Natur-, Sport-, und Reisefilm. Auch Lokales, Dokumentationen und ein Videoclip waren vertreten. Die fünfköpfige Jury unter der Leitung von Lutz Schulze aus Weilheim, hatte die schwere Aufgabe, die Filme zu sichten, zu bewerten und die Preise zu vergeben. Schließlich wurden insgesamt vier dritte, sechs zweite und vier erste Preise vergeben. Die besten Wertungen gingen an Frank Lauter (FC Hohenlohe) und Tom Krug (LFC Ludwigsburg) für den Lokalfilm „Auf den Spuren der Hohenloher Landhege“. Mit einer gewaltigen Stadtgrenze, bestehend aus Wällen, Gräben, Bäumen und Dornensträuchern, markierte die Stadt Schwäbisch Hall in früherer Zeit ihr Territorium. Der Film erzählt sowohl vom historischen Hintergrund, als auch von der aktuellen Rekonstruktion.


Peter Dehoust (KoFA Kornwestheim) erhielt für den Naturfilm „Ein Zuchtprogramm mit Garten“ ebenfalls einen ersten Preis. In seinem Werk werden die Bemühungen eines Züchters um den Erhalt der bei uns selten gewordenen Europäischen Sumpfschildkröte gezeigt. Ein weiterer erster Preis ging an Frank Lauter (FC Hohenlohe) für die Reportage „Ein Dorf wird braun“. Der Film beschreibt die Tage der Dreharbeiten im Museumsdorf Wackershofen, zum Film „Elser – Er hätte die Welt verändert“. Jens Wernstedt (LFC Ludwigsburg) erhielt für seine Dokumentation „Ein Dorf erinnert sich“ ebenfalls einen ersten Preis. In seinem Streifen begleitet er die Entstehung des Theaterstücks „Die Apfelbäume blühen trotzdem“ mit der Kamera, mit dem die Gemeinde Nussdorf bei Vaihingen an der Enz die Erinnerungen an die Zerstörung ihres Dorfes durch Brandbomben im April 1945 aufarbeitet. Insgesamt konnten zehn Werke zur Teilnahme an der VIDEOGRAFIKA bzw. zum Landesfilmfestival 2016 nach Singen, weitergemeldet werden. Darunter natürlich alle ersten Preise.

 

Jürgen Reiling

 

 




151021



Schriftform in der Vereinssatzung - Email kann reichen

 

Schreibt eine Vereinssatzung die schriftliche Einladung zur Mitgliederversammlung vor, können die Mitglieder auch per Email eingeladen werden. Das hat der 27. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 24.09.2015 unter Aufhebung einer Zwischenverfügung des Amtsgerichts - Registergericht - Essen entschieden.

 

Der Antragsteller, ein in Essen eingetragener Verein aus dem Bereich des Golfsports, beantragte die Eintragung einer von seiner Mitgliederversammlung beschlossenen Satzungsänderung in das Vereinsregister.

Das Amtsgericht beanstandete den Eintragungsantrag mit einer Zwischenverfügung. Die Mitgliederversammlung sei nicht ordnungsgemäß einberufen worden, weil die Satzung eine schriftliche Einladung vorsehe und der Verein seine Mitglieder nur per Email zu der Versammlung eingeladen habe.

 

Die vom Antragsteller gegen die Zwischenverfügung eingelegte Beschwerde hatte Erfolg.

Der 27. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm hat die Zwischenverfügung aufgehoben und das Amtsgericht zur erneuten Entscheidung über den Eintragungsantrag verpflichtet.

Die Einladung von Mitgliedern mittels Email begegne im vorliegenden Fall - so der 27. Zivilsenat - keinen Bedenken. Sie genüge der in der Satzung bestimmten Schriftform. Diese könne durch die elektronische Form ersetzt werden, wobei auch eine Unterschrift entbehrlich sei. Die vorgeschriebene Schriftform solle die Kenntnis der Mitglieder von der anberaumten Versammlung und ihrer Tagesordnung gewährleisten.

 

Dem Formzweck werde genügt, wenn Einladung und Tagesordnung

zur Mitgliederversammlung per Email ohne Unterschrift des Vorstandes übermittelt würden.

Dieses Schriftformerfordernis unterscheide sich deutlich von der im allgemeinen Wirtschaftsleben vereinbarten Schriftform. Im Wirtschaftsleben strebe man wegen der Bedeutung bestimmter Erklärungen, z.B. der Kündigung eines Vertragsverhältnisses, durch das Schriftformerfordernis eine größere Rechtssicherheit an. Die Schriftform habe hier auch Abschluss-, Identifikations-, Echtheits- und Warnfunktion.

Bei der Einladung zu einer Vereinsmitgliederversammlung seien diese Funktionen demgegenüber von gänzlich untergeordneter Bedeutung.

 

Rechtskräftiger Beschluss des 27. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Hamm vom 24.09.2015 (27 W 104/15)

Christian Nubbemeyer, Pressedezernent

14. Oktober 2015

Tel. 02381 272 4925

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Der Bericht vom 30. Dortmunder Filmtag 2015

Die Veranstaltung "Dortmunder Filmtag" und der BDFA-Filmverband Nordrhein-Westfalen würdigen mit dieser öffentlichen Präsentation der Filmbeiträge eine herausragende Leistung der Autoren auf dem Gebiet des nichtkommerziellen Films in Nordrhein-Westfalen.


Alle Filmtag-Beiträge haben mindestens auf Bundesfilmfestivals in Deutschland Medaillen errungen und waren teilweise weitergemeldet zu den Deutschen Filmfestspielen 2015. Die Nominierung zum Dortmunder Filmtag ist eine besondere Auszeichnung, zu der wir den Autoren aus ganz Nordrhein-Westfalen gratulieren.

Die besten 20 Filme der letzten Wettbewerbssaison wurden aus über 300 Beiträgen ausgewählt und eingeladen; gedreht von Autoren aus ganz NRW. Damit gehört der Dortmunder Filmtag zu den qualitativ anspruchsvollsten Filmpräsentation für nichtkommerzielle NRW-Autoren. Das wissen die Autoren und so waren dann auch die meisten der 20 Autoren anwesend und konnten auf der Bühne nach ihrem Film persönlich vorgestellt und begrüßt werden. Außerdem wurde die Filmtag-Medaille des BDFA-Landesverbandes NRW und das Filmtag-Diplom überreicht.

Die zahlreichen Gäste waren aus Anlaß des 30. Filmtag-Jubiläums kostenlos zu einem Sektempfang und zu einem Mittagessen eingeladen und feierten damit gemeinsam mit den Mitgliedern des Filmklub Dortmund e.V. diese 30. Ausrichtung.

In diesem Jahr ging der Dortmunder Ehrenfilmpreis für sein großes Engagement an Herrn Dr. Helmut Ludwig im Anschluss an die Laudatio von Klaus Krafft, der im letzten Jahr den Ehrenfilmpreis erhielt.

Zwischendurch konnten sich die Besucher an den Ständen von den Firmen ComWeb und Jovanovic rund um alle Filmgeräte- und Filmschnitt-Themen informieren.

Bei der Verleihung der Dortmunder Filmpreise 2015 konnten sich drei Autoren die sieben beliebten "Willis" sowie die drei Sonderpreise der Stadt Dortmund, der DSW21 sowie der Ruhr Nachrichten auf sich vereinen. Dies waren:

 

Natürlich will ich leben! von Ekaterina und Hubertus Burgmer, Leverkusen:

Der besondere Film, Beste Dokumentation (Sonderpreis der Stadt Dortmund)

 

Leben mit Shiva von Michael Preis, Dortmund:

Beste Tongestaltung, Beste Montage, Bester Film in der Jurywertung

Bester Reisefilm (Sonderpreis der Ruhr Nachrichten)

 

Eldorado im rostigen Strom von Manfred Riep, Dortmund:

Beste Bildgestaltung, Beste Textgestaltung, Film mit dem höchsten Unterhaltungswert (Sonderpreis der DSW21), Bester Film in der Publikumswertung.

 

Ehrenfilmpreistrager 2014,

Klaus Krafft aus Jülich

 

Arbeitsdirektor der DSW21,

Manfred Kossack

 

Die Jury: Holger Becker, Erdmann Linde, Martin Gubela, Sigi Menzel. V.l.n.r. In der Mitte Bdfa-Präsident Klaus Werner Voß



Die 20 Filmbeiträge wurden von einem Gremium ausgewählt und der diesjährigen Jury zuvor vorgestellt.

Die Jurymitglieder waren im Jahre 2015:

Erdmann Linde, Bochum, ehem. Chef des WDR-Landesstudios Dortmund, Martin Gubela, Bergisch Gladbach, (BDFA),

Dieter Volk, Solms-Niederbiel, (BDFA), Sigi Menzel, Wolfratshausen, Bayerischer Rundfunk, Holger Becker, Breddorf, (BDFA).

 

 

Den Autoren sei besonders gedankt für Ihre Beiträge, die alle Zuschauer trefflich unterhielten und faszinierten, der Jury für ihre fleißige und qualifizierte Aufgabenerfüllung, dem gesamten Ausrichterteam und ihren Angehörigen für den wieder einmal großen Einsatz sowie allen Besuchern und Gästen für Ihren freundlichen Besuch. Wer sich in Dortmund wohl gefühlt hat, kann das Ganze wiederholen:

Herzlich willkommen zum 31. Dortmunder Filmtag am 8. Oktober 2016!


Erik Jäger

 

 



Der Filmclub Solingen

wird im Dezember im Lokalradio RSG eine Stunde Sendezeit gestalten.

Damit wollen wir die Zuhörer erreichen, die zu Weihnachten sich einen neuen Camcorder gönnen und sich vielleicht als neue Clubmitglieder eignen. Dazu muß vorher im November ein Zertifizierungskurs besucht werden. An fünf Tagen über drei Wochenenden verteilt, erfahren wir alles was man benötigt um eine Radiosendung zu produzieren. Von der Sprechtechnik am Mikrofon, über rechtliche Aspekte, bis zum Feinschliff am Schnittsystem. Am Ende des Kurses erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat, mit dem er berechtigt ist, regelmäßig Sendungen für den Lokalfunk zu produzieren. Der Kurs findet in den Räumen vom Radio RSG in Solingen-Ohligs statt. Wir haben noch freie Plätze für diesen Kurs. Falls Mitglieder anderer Clubs Interesse haben und teilnehmen möchten, können Sie sich gerne bei mir melden.
 
Mehr Infos unter http://www.filmclub-solingen.de/der-club/filmclub-solingen-goes-radio-rsg/
 
Andreas Klüpfel
Pressewart Filmclub Solingen e.V.



Neuwahlen im Landesverband Berlin/Brandenburg

Der 1. Vorsitzende des Landesverbandes, Dave Lojek, stellte fest, dass die Versammlung frist- und formgerecht einberufen wurde und somit beschlussfähig ist. Eine Tagesordnung mit 19 (!) Punkten galt es abzuarbeiten, dazu war noch die Neuwahl fällig. Der Rechenschaftsbericht des 1. Vorsitzenden, Dave Lojek, war wie üblich kurz und knapp. Selbstverständlich gab es Nachfragen, so zur Mitgliedergewinnung gerade bei jungen Leuten aus der freien Filmszene. Drei Neue konnten geworben werden, einer sprang nach kurzer Zeit wieder ab. Nicht berauschend. Auch die anderen Berichte wurden zur Kenntnis genommen. Auf Anfrage von Herrn Möbis, inwieweit sein Einfluss nicht nur auf die Teilnahme mit Filmen an unseren Wettbewerben, sondern auch auf die Gewinnung von jungen Mitgliedern Früchte getragen hat, ergänzte Dave Lojek, dass Letzteres sehr schwierig sei. Zwei neue Mitglieder wurden gewonnen, dafür gab es aber auch wieder zwei Austritte.

Herr Möbis bat schon im Herbst 2014 bei der Clubleitertagung, ihn von der Funktion des Kassenführers zu entbinden. Glücklicherweise hat Herr Helfried Mahn, Schatzmeister im ars cinema berlin e.V., sich bereit erklärt diese Funktion zu übernehmen und stellte sich somit zur Wahl. Auf Wunsch zweier Clubleiter wurde die Wahl geheim durchgeführt.

Folgender neuer Vorstand agiert nun beim Landesverband Berlin/Brandenburg:


1. Vorsitzender: Dave Lojek

2. Vorsitzender. Klaus Woinar

Kassenwart: Helfried Mahn

 

Allen ein Dankeschön für die Bereitschaft, im Landesverband Berlin/Brandenburg aktiv zu wirken. Ein großes Dankeschön wurde dem bisherigen Kassenwart, Hein Möbis, ausgesprochen. Für die Funktion des Juryreferenten konnte kein Ergebnis erzielt werden. Als Übergangslösung für den Frühjahrswettbewerb wird Herr Fischer die Jury und die Unterlagen dafür bereitstellen. Die Suche geht also weiter. Alles in allem: Eine spürbar aufgeschlossene Zusammenkunft mit zielführender Diskussion.


RaHa



24. Internationaler Musik-Videoclip-Wettbewerb

Veranstalter: Bundesverband Deutscher Filmautoren e.V.,

Ausrichter FiViA Berlin e.V.

 

Im Theater am Park in Berlin-Biesdorf fand nun zum 24. Mal dieser internationale Wettbewerb statt. Unterstützer war neben dem BDFA auch das Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf von Berlin, Fachbereich Kultur.

Mit einem gut gemachten Trailer http://www.fivia.de/Clip_Trailer.html wurde das Filmfestival gestartet. Der Festivaldirektor vom gastgebenden Filmclub, Dietmar „Didi“ Schürtz, begrüßte mit launigen Worten die mehr als 100 Zuschauer.



 

Bemerkenswert auch die Zahl der jungen Leute, die anwesend waren. Offensichtlich ist das Genre doch wohl jugendgemäß, was sich auch dann bei den Filmen zeigte. 36 Filme wurden für den Internationalen Musik-Videoclip-Wettbewerb eingesandt. Insgesamt wurden 27 Filme gezeigt, naturgemäß auch unterschiedlicher Auffassung über einen Musik-Video-Clip. Und diese unterschiedlichen Auffassungen gab es auch bei der Jury.

In dieser waren:

Christoph Byczkowski, Dennis Gerecke,Dorothea Breetz, Joachim Giera, Wolfram Heinz

 

Spannend die Wertung für den Film „Get Up“ von Florian Jankowsky 2, 3 4, 5, 3.

Gewertet wurde nach dem bewährten Prinzip mit Kellen. Und auch bemerkenswert und nur zu begrüßen: Es gab keine Flut von Medaillen. Seit Jahren gibt es beim Musik-Videoclip-Wettbewerb eine Gold-, zwei Silber- und drei Bronzemedaillen. Sieger wurde der Beitrag aus der Schweiz von Sarah Ley und Sarah Rama Zuber „Zum Mond schießen“, er erhielt damit die Goldmedaille. Zweimal Silber ging je an „Kafičko – Ein kleiner Kaffee“ (schwierig zu übersetzen, eigentlich "Käffchen") von Pavlina Taubingerová aus der Tschechischen Republik und „Stones & Waves – Steine und Wasser“ von der AG Video der Grundschule Rieden. Der letztgenannte wurde beim Bundesfilmfestival FANTEX in Waiblingen bei Stuttgart mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet. Fehlen noch die Bronzemedaillen-Gewinner: Diese erhielten „Mein Körper“ von Wolfgang Knopp (42 Punkte), "Tú No Quieres Eso" (42 Punkte) von David Julia und Amilcar Perez aus Montreal (Kanada)!!! und "Verrückte Bilderwelten" (41 Punkte) von Manfred Kleiß aus Berlin.

 

Auf eine Beschreibung der Filme wird bewusst verzichtet, man muss diese einfach gesehen haben. Den Publikumspreis erhielt Manfred Hausmann aus Erfurt für seinen Beitrag: "Morgenrot" Die weitere Platzierung kann auf der Internetseite der FiViA Berlin nachgelesen werden. Was gab es noch? Eine kleine Kultureinlage wird beim Festival immer dargeboten: Diesmal eine junge Tänzerin mit einer Solo-Einlage, einfach Spitze.

 

 


Workshop Mikrofoneinsatz

Der Film-Club Breisgau mit seinem Sitz in Waldkirch, hatte für seine Mitglieder einen Praxis-Workshop organisiert. Verschiedene Mikrofone und ihre Anwendung standen im Mittelpunkt. Falk Nixdorf hatte als Mitglied im Film-Club einige Aufgaben vorbereitet. Wie reagieren die unterschiedlichen Mikrofone, wenn der Interviewpartner nahe vor der Kamera steht und wie verändert sich der Klang, wenn der Abstand zur Tonquelle größer wird? Wie werden die Umgebungsgeräusche eingefangen? Stören sie oder unterstreichen sie die Interviewsituation? Wie bekommt man die Klangunterschiede in den Griff bei Aufnahmesituationen in der freien Natur oder in einer Halle? Alle hatten ihre eigene Ausrüstung dabei und so hatte jeder Teilnehmer konkrete Ergebnisse, die für ihn sehr aufschlussreich waren. Das Gelände der "Stadtsäge" in Waldkirch eignete sich gut für die unterschiedlichsten Test-Situationen: Freier Platz ohne störende Nebengeräusche, an der Elz mit deutlich vernehmbarem Wassergeräusch und in der Sägehalle mit ihrem Raumklang. (Mehr im Internet: www.film-club-breisgau.de)


Foto und Text: Klaus Haberstroh

 

 


Offizielle Einladung zum NRW-Filmfest "Dortmunder Filmtag"

Genießen Sie einen schönen Tag mit tollen Filmen und kleinen Überraschungen.

Die JURY des 30. Dortmunder Filmtages:

  Holger Becker (BDFA)

 

61 Jahre, Maschinenbau-Ingenieur, nach dem Abi im Aufzugsbau gearbeitet. Seit 1971 verheiratet,
1988 Haus gebaut, Von 1987 bis 2000 Hamburger Film-Club, ab 2009 Dozent für Filmkunde an div.
Schulen.
Mitglied im BDFA seit 1983 und seit 1993 Besucher beim Dortmunder Filmtag.

Martin Gubela (BDFA)

 

49 Jahre, Geschäfts-führer Carl-Heinz Gubela GmbH. Ausgeübte Nebentä-tigkeit Künstler (Hoch-schulgrad Diplom für Bildende Künste). UNICA-Autor, BDFA- und EAK-Juror,
Seit 1986 elf Dortmunder Filmpreise erhalten.

Seestern-Juror. Studium der Philosophie in Köln, Diplomstudiengang „Freie Kunst“ an der Hochschule
für Bildende Künste Braunschweig.

Erdmann Linde


72 Jahre, Journalist i.R., von der Lehre als Stahlbauschlosser über den zweiten Bildungsweg, Leiter des
Kommunalen Kinos Dortmund, der VHS, des Kabelpilotprojekts und des WDR-Landesstudios - immer
berufl ich in Dortmund. „Der Filmtag ist für mich auf immer verbunden mit Willi Reinke, der mit seinem
grossen Herzen unvergessen ist.“

Sigi Menzel

 

65 Jahre, berufl iche Stationen vor dem Ruhestand: Cutter, Regisseur, Filmautor, Redakteur. Gründungsmitglied
des internationalen Bergfi lmfestes in Tegernsee und dort 10 Jahre lang als tech- nischer und künstlerischer Leiter tätig. Derzeit noch Veranstalter von Filmseminaren und Dozent in der Medienausbildung.

Dieter Volk (BDFA)

 

Dieter Volk (Niederbiel/Wetzlar)

filmt seit 1964:

Mitglied im BDFA seit 1976. Mitglied im FilmClub Wetzlar e.V.(Clubleiter).

 

Seit 1987 BDFA-Juror auf allen Ebenen. Referent für Filmgestaltung in zahlreichen Seminaren und Workshops. Selbständiger Kaufmann und Radio-u.Fernsehtechniker-
Meister im Ruhestand.

 

 


Ort: Werkssaal der DSW21, Von-den-Berken-Str. 10

Termin/Beginn: 10. Oktober 2015, 9:30 Uhr

 

Präsentation:
Die 20 besten und interessantesten Filme der letzten

12 Monate von Autorinnen und Autoren aus Nordrhein-Westfalen.


Liebe Filmfreunde,
der Dortmunder Filmtag ist Höhepunkt und Jahresschau für Nordrhein-Westfalens nichtkommerzielle Filmemacherinnen, Filmemacher und alle Filminteressierte. Gezeigt werden die 20 besten Filme dieser Saison. Die Veranstaltung wird unterstützt durch die DSW21, BDFA Nordrhein-Westfalen e.V. und gefördert vom Kulturbüro der Stadt Dortmund und den Ruhr Nachrichten.

Die Idee und Durchführung liegt seit nun drei Jahrzehnten beim Filmklub Dortmund e.V.

Die Veranstaltung Dortmunder Filmtag und der BDFA Nordrhein-Westfalen e.V. würdigen mit der öffentlichen Vorführung der ausgesuchten Beiträge eine große Leistung auf dem Gebiet des nichtkommerziellen Films in Nordrhein-Westfalen. Darüberhinaus werden von einer fachkundigen Jury die Preisträger der begehrten Dortmunder Filmpreise und mehrere Sonderpreise ermittelt. Wir erlauben uns, Sie, ihre Angehörigen und Freunde hiermit recht herzlich einzuladen.

Der 30. Dortmunder Filmtag beginnt um 9:30 Uhr.

Einen Anfahrtplan entnehmen Sie bitte unserer Webseite www.filmklub-dortmund.de.
In der Hoffnung, dass Sie von unserer Einladung auch in diesem Jahr wieder regen Gebrauch machen werden, freuen wir uns schon heute auf ein Treffen mit Ihnen auf dem 30. Dortmunder Filmtag.

 

 




Einladung zum Jurorenseminar

am 24. Oktober 2015 mit Jürgen Richarz

Teilnahme für Mitglieder des BDFA Nordrhein-Westfalen e.V.

 

Liebe Klubleiter und Filmfreunde,
in diesem Herbst bieten wir Euch wieder ein Seminar an, in dem Jürgen Richarz bereit ist, sein Wissen und seine Kenntnisse zur Filmbeurteilung und –besprechung an uns weiterzugeben.
Autoren werden in die vielleicht ungewohnte Rolle eines Jurors versetzt Vertiefung der Kenntnisse von Juroren durch praktische Übungen an BDFA- Filmen.


Region und Landesverband können neue „Talente“ entdecken.
Es sollen keine langen Vorträge gehalten werden, sondern die aktive Mitarbeit aller Teilnehmer soll im Mittelpunkt stehen.


Ziel ist es, möglichst kurzfristig Mitglieder für eine verantwort-ungsvolle Juryarbeit zu gewinnen. In der letzten Zeit ist die Anzahl der aktiven Juroren sehr geschrumpft, sodaß wir diesem Trend mit Schulungen entgegenwirken wollen.

 

Wünschenswert ist, wenn mindestens eine Person aus jedem Verein die Qualifikation eines Jurors mitbringt und so den Fortbestand des Jurywesens sichert. Das gilt auch, wenn es in Zukunft eine andere Wettbewerbsstruktur geben wird.

 

 

Folgende Themen sind vorgesehen:

 

Teil 1 Einleitung
a) Was mich bei einer Jurydiskussion schon immer gestört hat.
b) Was ich von einer guten Jury und ihrem Juryleiter erwarte.


Teil 2 Filmanalyse in der Praxis
2 x 2 Jurys(je nach Teilnehmerzahl) besprechen und bewerten 2 kurze Filme.
Mit Rückmeldung und Einbeziehung der übrigen Teilnehmer.


Teil 3 Filmanalyse in der Theorie, Ergänzung zum praxisorientierten Teil.
Feedback zu den Aussagen der Juroren und was man sonst noch wissen sollte.


Teil 4 Von Hollywood lernen (bei Bedarf)
Erkennen und bewerten von Stilmitteln im Film.


Teil 5 Feedback – Runde
Was hat das Seminar gebracht? Was war gut, was schlecht, was könnte besser sein?
Anmerkung: Der praktische Teil ist bewußt vor den theoretischen Teil gelegt worden, weil die Theorie nur als Ergänzung dient und nur da behandelt werden soll, wo sie auch gebraucht wird.

 

Anmeldung zur Teilnahme bitte bis zum 09.10.2015 an den Jurybeauftragten Hans Kurt Linnenweber.
Die Teilnehmerzahl ist auf max. 20 Personen begrenzt. Die Reihenfolge der Anmeldungen ist entscheidend. Es können leider nur Mitglieder aus dem BDFA-NRW-Verband teilnehmen. Das Seminar beginnt um 10:00 Uhr im Gasthaus Pape, Flughafenstr. 66, Dortmund-Brackel(Klubraum des Dortmunder Film-Klubs), Mittagspause ist von 12:30 bis 13:30 Uhr. Weitere Pausen nach Absprache. Ende gegen 17:30 Uhr, spätestens jedoch um 18 Uhr.
Das Mittagessen kann a la Carte im Gasthaus Pape eingenommen werden.
Jeder Teilnehmer sollte einen Schreibblock und Stifte mitbringen.

Anfahrt: A1 bis zur B236, Abfahrt Do-Brackel, rechts auf die Flughafenstr. Das Ziel ist auf der rechten Seite.
A40 B1 Ausfahrt Brackel, Richtung Brackel, Das Ziel ist gegenüber der Tankstelle auf der linken Seite.

 

Rechtzeitige Anreise ist wünschenswert, da die Parkplätze begrenzt sind.
Anmeldungen an: Fragen zum Seminarinhalt an:

Hans-Kurt Linnenweber
Brandisstr. 45

33100 Paderborn

Tel: 05251 5439618

Mail: hklinnenweber@t-online.de

 

Jürgen Richarz

Heide 29
48256 Ennepetal
Tel: 0202 2611003
 Mail: juergen.richarz@yahoo.de


150917




Die Weltfestspiele "UNICA" sind beendet.

BDFA-Deutschland wurde ausgezeichnet!

Bernhard Lindner (BDFA) neuer Vizepräsident der UNICA!

Wolfgang Freier in seinem Amt bestätigt!


UNICA 2015 / St. Petersburg/Russland

5. – 12. September 2015

 

Im Kino „Rodina“ wurden 160 Filme aus 26 Ländern vorgeführt. Insgesamt vergab die Jury im Hauptwettbewerb

5 Gold-, 16 Silber- und 34 Bronzemedaillen sowie zahlreiche Ehrendiplome.

 

Bernhard Lindner wurde zum Vizepräsidenten der Unica gewählt und Wolfgang Freier als Komiteemitglied bestätigt.

Herzlichen Glückwunsch an beide Herren und unseren Autorinnen und Autoren.

 

Weitere Informationen zur Unica unter: www.unica-web.com

 

 

Die Ergebnisse für Deutschland:

 

Geheimnisvolle Pegnitzauen

Georg Bock, Pegnitz, Silbermedaille

Kleine, leichte Seele

Josephine Hock (Jeunesse), Arnstadt, Bronzemedaillle

Watched

Richard Forstmann (Jeunesse), Dresden, Ehrendiplom

Leben mit Shiva

Michael Preis, Dortmund, Ehrendiplom

Fenster zur Unterwelt

Simone Thernes, Wulfsen, Ehrendiplom

 

World Minute Movie Cup

Ein schöner Abend

Frank Melchert, Brackenheim, 3. Preis

Kopfkino

Frank Lauter, Schwäbisch Hall, Teilnahmediplom

 

Barbara und Bernhard Zimmermann

 

 


"Die Besten" wieder in Mönchengladbach!

Gerhard Amm

Film- und Video-Klub Nürnberg/Fürth

Georg Bock
Fränkische Film-Autoren Lauf an der Pegnitz


Michael Preis
Filmklub Dortmund e.V.

Simone Thernes
Bergedorfer Filmer


Goldmedaillenfilme deutscher Spitzenautoren

am 29.11.2015 (1. Advent) in Mönchengladbach

 

Für Kurzfilmfreunde – weit über die Region hinaus – gehört es zu den Highlights des Jahres, wenn der Mönchengladbacher Filmklub "Objektiv" e.V. am Vormittag des 1. Advent (29. November, 10.30 Uhr), im "Carl-Orff-Saal" der Städt. Musikschule sein 6. Einladungsfestival "2015: Die Besten" präsentiert. Zuvor haben fünf BDFA-Experten (Juroren, Filmautoren) bei den diesjährigen Deutschen Amateur-Filmfestpielen (DAFF) in Dortmund die Goldmedaillenfilme der Kategorienfestivals gesichtet und – jeder für sich – Nominierungsvorschläge abgegeben. Die Autoren der "Top-Four" werden eingeladen und können das inzwischen recht begehrte "Mönchengladbacher Windlicht" persönlich als Erinnerungsgabe in Empfang nehmen.

Folgende Goldmedaillenfilme werden am 1. Advent d.J. in Mönchengladbach im Rahmen einer festlichen Matinee über die Leinwand flimmern und ihre Autoren dem Publikum vorgestellt (in alphabetischer Reihenfolge):

"Frühling im Fjordland" von Gerhard Amm (Film- und Video-Klub Nürnberg/Fürth), "Geheimnisvolle Pegnitzauen" von

Georg Bock (Fränkische Film-Autoren Lauf an der Pegnitz), "Leben mit Shiva" von Michael Preis (Filmklub Dortmund

e.V.) und "Fenster zur Unterwelt" von Simone Thernes

(Bergedorfer Filmer). Für Gerhard Amm ist es seine

erste Nominierung, die übrigen Autoren holen sich in Mönchengladbach bereits ihr zweites Windlicht ab.

 

Auch in diesem Jahr erwartet das Publikum ein hochkarätiges Programm. Immerhin sind drei der Filme des Festivals für das deutsche Länderprogramm bei den diesjährigen Weltfilmfestspielen UNICA in St. Petersburg (Russland) nominiert.

 

Beim inzwischen sechsten Durchgang seines Festivals rechnet der Mönchengladbacher Filmklub "Objektiv" wieder mit vollem Haus. Also: Save the date! Die eingeladenen Autoren und ihre Partner sind übrigens während des ganzen Wochenendes Gäste des Klubs.

Das Festival wird finanziert durch lokale Sponsoren. Der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, Hans Wilhelm Reiners, ist Schirmherr der Veranstaltung und setzt damit die Tradition seines Vorgängers fort.


 

Das detaillierte Programm des Festivals findet sich ab Anfang November unter

www.objektiv-mg.de

auf der Homepage des Klubs.






 

Abschied von Robert Fuchs

Sein Tod erfüllt uns alle mit tiefer Trauer. Robert Fuchs ist am vergangenen Montag nach einer schweren, heimtückischen Krankheit, im Alter von 69 Jahren verstorben.

Robert war ein engagierter Filmer. Das verband uns.


Sein filmischer Schwerpunkt war das Filmen für die Familie und das Lokalgeschehen in Langenargen, doch er war auch bei Club-, Regional- und Landeswettbewerben aktiv. Besonders erinnere ich mich an seine letzten beiden Filme, mit denen er auf Wettbewerben war: „Ein besonderes Erlebnis“ (Flugerlebnis für ein behindertes Kind) und „Fast weltbekannt“ (Lenk).

 

Im Januar 1986 wurde er Mitglied im Filmclub Friedrichshafen. Als sehr engagiertes Mitglied wurde er am 7. April 2009 zum ersten Vorsitzenden gewählt. Er leitete den Club sehr gewissenhaft und mit Umsicht. Er organisierte die jährliche öffentliche Clubschau in der Tannenhagschule in Fischbach. Dort wurden immer 10 – 15 neue Filme gezeigt. Er verstand es hervorragend, seine Clubkollegen zum Filmen zu motivieren.

 

Viele interessante und erlebnisreiche Clubausflüge wurden von ihm organisiert. So zum Beispiel ein Ausflug nach München Geiselgasteig, dem Bavaria Filmgelände, nach Tübingen, nach Sinsheim und Heidelberg oder ein nach Salzburg. Die Filmfreunde erinnern sich heute noch dankbar daran. Großen Wert legte Robert auch auf die Kontaktpflege mit anderen Filmclubs. Ich erinnere mich gerne an die tollen gemeinsamen Abende, wenn wir vom Filmclub Singen-Radolfzell, den Filmclub Friedrichshafen besuchten oder die „Häfler“ unter der Führung von Robert bei uns zu Gast waren. Wir werden diese Tradition auch zu Ehren von Robert weiter pflegen.


2011 erhielt Robert die silberne Ehrennadel des BDFA für seine 25 jährige Mitgliedschaft. Robert war ein Organisationstalent. 2010 und 2012 organisierte er die Regionalwettbewerbe der Region Südost in der Tannenhagschule in Fischbach, zusätzlich zur öffentlichen Clubschau. 2013 und 2015 richtete er Landesfilmfestivals des Landesverbandes im Münzhof in Langenargen aus. Er sorgte dafür, dass man sich im Münzhof wohl fühlte und die Gäste die Wettbewerbe und die Eindrücke von Langenargen sehr positiv in Erinnerung behalten haben.

 

Besonders der letzte Wettbewerb im Frühjahr 2015 war für Ihn ein großer Erfolg, denn der Münzhof war von der ersten bis zur letzten Stunde der Veranstaltung fast durchgehend voll besetzt. Noch in einem Telefongespräch Anfang Juli war er hoffnungsvoll und sprühte vor Tatendrang, obwohl ihn die Krankheit schon plagte und oft einschränkte. Doch unter dem Eindruck der wunderschönen Wettbewerbstage im Frühjahr, plante er schon einen weiteren Wettbewerb im Jahr 2017 durchzuführen. Das ist ihn versagt geblieben. Er hat den Kampf gegen seine Krankheit verloren.

 

Robert war ein freundlicher, sehr positive denkender Mensch, der es verstand, andere zu begeistern. So wollen wir ihn in Erinnerung behalten. Wir trauern um unseren Freund Robert Fuchs, er wird in unseren Herzen immer einen Platz behalten.

Gott schenke ihm Frieden.

 

Walter Reichhart

1. Vorsitzender der LVBW

 


 150901


Der 24. Internationale Musik-Videoclip-Wettbewerb

Der 24. Internationale Musik-Videoclip-Wettbewerb findet am 17. Oktober 2015 statt. Er st ein Sonderwettbewerb des Bundesverbandes Deutscher Film-Autoren e.V. für nichtkommerzielle Filmemacher. Als Regeln gelten: Im Musik-Videoclip sind Musik und Bild gleichwertig. Die Musik unterstützt das Bild und die Bilder sollen die Musik unterstützen. Eine inhaltliche Abgeschlossenheit soll erkennbar sein. Effekte und Verfremdungen sind erwünscht. Der Musik-Videoclip muss kurz sein, eine Länge von 5 Minuten sollte nicht überschritten werden. Der Musik-Videoclip darf nicht älter als 3 Jahre sein. Zugelassene Formate (ohne Kopierschutz): DVD, Blu-ray, digitale Datenträger wie Sticks oder SD- Karten, Dateiübertragung mittels Internet. In Ausnahmefällen Mini-DV. Das Bildformat ist anzugeben: 4:3, 16:9


Jeder Beitrag ist auf einem gesonderten Datenträger einzureichen. Der Filmmeldebogen ist vollständig auszufüllen. Entsprechend der Anzahl der eingereichten Filme behält sich der Veranstalter vor, ein Wettbewerbs-Programm zusammen-zustellen, das der zur Verfügung stehenden Zeit entspricht.


Es werden unwiderruflich ausgeschlossen Musik-Videoclips, die den technischen Bedingungen nicht entsprechen, rassendiskriminierend oder völkerverachtend sind. Eine Jury wertet den Musik-Videoclip nach jeder Filmvorführung mittels Ziffern von 1 - 6. Der Musik-Videoclip mit der höchsten Punktzahl steht am Ende des Filmprogramms als Sieger fest. Die weitere Reihenfolge ergibt sich entsprechend.


Das Publikum hat das Recht, seinen Lieblings-Musik-Videoclip per Stimmzettel auszuwählen. Alle Autoren erhalten für die vorgeführten Musik-Videoclips Teilnahmeurkunden. Für die besten Musik-Videoclips anwesender Autoren können Sachpreise vergeben werden.


Eine kommerzielle Nutzung der Wettbewerbsbeiträge ist ausgeschlossen. Die Rechte verbleiben bei den Autoren. Ausgenommen ist die Verwendung der Beiträge zur Popularisierung des Wettbewerbs.


Dem Veranstalter wird gestattet, ausgewählte Musik-Videoclips im Offenen Kanal Berlin in Auswertung des Wettbewerbs zu zeigen. Die Ein- und Rücksendung der Musik-Videoclips erfolgt auf Kosten der Autoren. Allen Einsendungen ist Rück-Porto beizufügen.


Bei Ausländern sind internationale Postcoupons erwünscht. Ohne beigefügtes Rückporto verbleiben die Datenträger beim Veranstalter im Wettbewerbs-Archiv.
Für die eventuelle Verletzung von Urheberrechten der eingereichten Musik-Videoclips trägt der Autor die alleinige Verantwortung.


Mit der Teilnahme am Wettbewerb wird auch das Reglement anerkannt.
Einsendeschluss der Musik-Videoclips: 19. September 2015 (Posteingang)
Adresse: Herrn Dietmar Schürtz, Lily-Braun-Str. 11, D-12619 Berlin
Filmmeldebogen unter http://www.fivia.de/Dokumente/Filmmeldebogen%2024_Clip.pdf



BDFA Mecklenburg-Vorpommern meldet:

Der Landesverband MV ist zwar klein, aber durchaus aktiv. So wird monatlich ein Beitrag für die Sendereihe „Wir von hier - Gespräche mit Karin Ahrens“ für den Rostocker Offenen Kanal produziert (bisher nahezu 90 Folgen).

Für den Stadtteil Toitenwinkel wird ein monatlicher „Augenzeuge“ von 2 Filmfreunden gestaltet, sowie von zwei weiteren Filmfreunden die Reihe „Neues aus der Altstadt“. Im „Betreuten Wohnen“ bieten diese Filmfreunde monatliche Filmvorführungen an.
Der diesjährige Jahresausflug des Filmclubs Hansefilmstudio Rostock ging am 11. Juli per Autobus nach Rendsburg in Schleswig-Holstein und auf den Nord-Ostseekanal bis Kiel. Alle waren sich einig: Ein sehr gelungener Ausflug.
Die Mitglieder des Hansefilmstudios trafen sich am 6. August am Abend wieder traditionell zum Start der Hanse-Sail zu einem Rundgang im Stadthafen Rostock.
In Aussprachen zum Thema „Neue Struktur des BDFA“ einigten sich die Rostocker Filmfreunde darauf, die Entscheidung, ob sich der Landesverband MV auf Norddeutschland oder auf die neuen Bundesländer plus Berlin orientiert, letztendlich den jungen Mitgliedern im Landesverband zu überlassen, die die meisten Filme zu den Wettbewerben einreichen.

Auch für den Herbst sind wieder Höhepunkte geplant:
Anlässlich des Festes des Rostocker Stadtteils Schmarl wird für den 8.10.15 ein Abend mit Filmen des Hansefilmstudios vorbereitet, die sich um das Thema „Rostock gestern und heute“ ranken.   
Am 24. Oktober findet in Wiendorf im Landkreis Rostock die Versammlung des BDFA-Landesverbandes MV statt. Beginn 10.30 Uhr.
Zum 60. Geburtstag des Filmclubs Hansefilmstudio Rostock ist für den 21.11.2015 in der Gaststätte „Ursprung“ in der Rostocker Altstadt ein Empfang mit vielen Gästen und einem Filmprogramm in Vorbereitung.

 

Dieter Hubert
BDFA - Landesverband Mecklenburg-Vorpommern

 

 




BDFA Nordrhein-Westfalen meldet:

Josef Kerschgens 95 Jahre. Herzlichen Glückwunsch!

Jeder kennt ihn, unseren Josef Kerschgens aus Aachen – ein Öscher (Aachener) allseits bekannt und geschätzt im BDFA. Er ist am 20. Juli 95 Jahre alt geworden, kaum zu glauben. Für mich Grund genug, ihm auch im Namen der großen BDFA-Familie herzlich zu gratulieren.

Es ist eine ehrenvolle Aufgabe seinen Geburtstag zum Anlass zu nehmen, um über ihn zu schreiben, wenngleich auch keine leichte, denn wo fange ich an? Beim einfachen BDFA-Mitglied, erfolgreichen Filmer? Beim Schatzmeister des Clubs und beim Clubleiter? Beim langjährigen Ausrichter des Bundesfilmfestivals „Lokalchronik und Folklore?“ und Ausrichter der UNICA 1982 in Aachen? Beim Träger höchster Auszeichnungen wie u.a.: die UNICA-Medaille, den Dortmunder Ehrenfilmpreis sowie gar dem Bundesverdienstkreuz? Welch ein reiches und erfolgreiches Leben, auf das Josef Kerschgens nun gelassen zurückblicken kann.

Lieber Josef, wir kennen uns nun schon so lange und deshalb nutze ich hier die Möglichkeit, nachträglich in Gedanken auf Dein Wohl und auf Dein neues Lebensjahr anzustoßen. Dir alles Gute und an allen Tagen Sonnenschein innen wie außen.

Barbara Zimmermann



Landesfilmfestival der Region Düsseldorf - Herbst 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Filmfreunde, unser nächstes Landesfilmfestival Herbst 2015 der Region ist gesichert. Die  Arbeitsgemeinschaft aus Personen des Regionsvorstandes und Mitgliedern mehrerer Filmclubs der Region hat sich wiederum bereiterklärt, die Organisation und Durchführung des Landesfilmfestivals der Region zu übernehmen. Dafür möchte ich diesem Personenkreis bereits jetzt danken. Als Partner konnten wiederum das Stadtmuseum Düsseldorf und der Bund Deutscher Architekten (BDA) gewonnen werden.

Das Festival findet statt am Samstag, den 14.11.2015, und am Sonntag, den 15.11.2015, jeweils ab 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, im Stadtmuseum Düsseldorf, Ibach-Saal, Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf. Wir planen einen Kaffee- und Getränkeservice in den Pausen anzubieten.

Ich rufe alle Filmer in den Clubs und die Einzelmitglieder auf, sich an unserem Festivalgeschehen zu beteiligen, sei es durch eigene Filme oder durch den Besuch bei den Filmvorführungen. Lassen Sie sich das nicht entgehen! Die Filme haben es verdient, ein Publikum zu bekommen.
Der Eintritt ist frei!

Filmmeldungen können nunmehr im Rahmen des Online-Meldeverfahrens erfolgen Bitte schauen Sie auf der Webseite des BDFA nach. www.bdfa.de. Meldeschluss ist der 21.10.2015. Es gelten die Wettbewerbs- und Jurybestimmungen des BDFA.
Der neben der Online-Meldung erzeugte unterzeichnete Meldebogen (weiß) und der Film sind bis zum 21.10.2015 per Post an den Wettbewerbsausrichter zu senden. Bitte an die Anschrift: Bernhard Zimmermann, Niederkasseler Str. 80, 40547 Düsseldorf. Weitere und ständig aktualisierte Informationen über das Festival erhalten Sie auf der Webseite der Region www.bdfa-rg-dus.de.
 
Bernhard Zimmermann
Regionsleiter




Weitere Termine in NRW

30. Dortmunder Filmtag

Von-den.Berken-Str. 10, Dortmund

10. Oktober 2015

 

 

 

Landesfilmfestival

der Region Westfalen

vom 07.11. bis 08.11.2015 in Hagen
im Cafe Restaurant Rosengarten, Selbecker Straße
213, 58091 Hagen (Nähe
Freilichtmuseum)

 

 


Landesfilmfestival

der Region Düsseldorf

vom 14.11. bis 15.11.2015

im Stadtmuseum Düsseldorf, Ibach-Saal, 40213
Düsseldorf,
Berger Allee 2

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Filmfreunde, unser nächstes Landesfilmfestival Herbst 2015 der Region ist gesichert. Die  Arbeitsgemeinschaft aus Personen des Regionsvorstandes und Mitgliedern mehrerer Filmclubs der Region hat sich wiederum bereiterklärt, die Organisation und Durchführung des Landesfilmfestivals der Region zu übernehmen. Dafür möchte ich diesem Personenkreis bereits jetzt danken. Als Partner konnten wiederum das Stadtmuseum Düsseldorf und der Bund Deutscher Architekten (BDA) gewonnen werden.

Das Festival findet statt am Samstag, den 14.11.2015, und am Sonntag, den 15.11.2015, jeweils ab 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, im Stadtmuseum Düsseldorf, Ibach-Saal, Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf. Wir planen einen Kaffee- und Getränkeservice in den Pausen anzubieten.

Ich rufe alle Filmer in den Clubs und die Einzelmitglieder auf, sich an unserem Festivalgeschehen zu beteiligen, sei es durch eigene Filme oder durch den Besuch bei den Filmvorführungen. Lassen Sie sich das nicht entgehen! Die Filme haben es verdient, ein Publikum zu bekommen.
Der Eintritt ist frei!

Filmmeldungen können nunmehr im Rahmen des Online-Meldeverfahrens erfolgen Bitte schauen Sie auf der Webseite des BDFA nach. www.bdfa.de. Meldeschluss ist der 21.10.2015. Es gelten die Wettbewerbs- und Jurybestimmungen des BDFA.
Der neben der Online-Meldung erzeugte unterzeichnete Meldebogen (weiß) und der Film sind bis zum 21.10.2015 per Post an den Wettbewerbsausrichter zu senden. Bitte an die Anschrift: Bernhard Zimmermann, Niederkasseler Str. 80, 40547 Düsseldorf. Weitere und ständig aktualisierte Informationen über das Festival erhalten Sie auf der Webseite der Region www.bdfa-rg-dus.de.
 
Bernhard Zimmermann
Regionsleiter

 

 


 

Nachrufe

Werner Alexius

Der Filmclub SFW Wuppertal trauert

um seinen 1. Vorsitzenden Werner Alexius. Unser viel geschätzter Werner Alexius ist am 25. August 2015 wenige Tage nach seiner Goldhochzeit im Alter von 74 Jahren verstorben. 
Als aktiver, begeisterter Filmer trat er 1990 dem Wuppertaler Film-  und Video Klub e.V.  in Wuppertal bei, gleichzeitig dem BDFA. Seit 1999 gehörte er dem Filmclub SFW Wuppertal an, den er einige Jahre als stellvertretender Vorsitzender belebte und  begleitete. Von 2007 bis 2013  leitete er den Club erfolgreich als 1. Vorsitzender.
Aus gesundheitlichen Gründen sah er sich gezwungen, den Vorsitz abzu-

geben. Im Januar dieses Jahres fühlte er sich wieder stark genug, die Führung unseres Clubs erneut zu übernehmen.

Umso mehr sind wir alle tief betroffen, dass sein Filmerherz so plötzlich aufgehört hat zu schlagen.
 Sein freundliches und ausgleichendes Wesen prägte die gesamte Clubarbeit, wobei er neuen Ideen stets aufgeschlossen war. Für jedes Mitglied hatte er ein offenes Ohr, bot Hilfe an, wo nötig. Der Zusammenhalt im Club war ihm ein großes Anliegen.
Besonders lag ihm der Kontakt zu Clubs in der Region am Herzen. Über den Tellerrand schauen, von anderen lernen, das war sein Credo. 
Wir werden Werner als unermüdlichen Filmfreund in guter Erinnerung behalten, und sein Engagement wird noch lange fortwirken.


Erich Schulte


2. Vorsitzender
 Filmclub SFW Wuppertal


Werner Eichhorn

Der Filmclub Offenbach trauert um seinen Ehrenvorsitzenden Werner Eichhorn, der am 22. Mai im Alter von 86 Jahren gestorben ist. Von 1980 bis 1985 sowie zwischen 1993 und 1998 hat er den Verein mit großem Engagement geführt. 1985 holte er den Bundeswettbewerb Dokumentarfilm nach Offenbach, der dort im Ledermuseum für die folgenden 18 Jahre seinen beliebten Platz hatte. Vor allen Dingen aber war Werner Eichhorn ein leiden-schaftlicher Filmer. Trotz angegriffener Gesundheit arbeitete er noch bis kurz vor seinem Tod am Schnitt eines neuen Films. Nachdem er 1968 Mitglied im Filmclub Offenbach geworden war, gewann er mit seinen Werken manche Goldmedaille

auf Bundeswettbewerben und erreichte über 20 DAFF-Teilnahmen. Da er selbst gerne und gut malte, entstanden in 46 Jahren etliche Filme über bildende Künstler: Paul Klee, William Turner, Paul Gauguin, Lyonel Feininger u.a. Werner Eichhorn malte mit der Kamera auch gerne Portraits von Schriftstellern ( Sophie La Roche) und Komponisten ( Brahms, Chopin) und bewies seine

Vielseitigkeit mit einer Reihe von Reise- und Fantasiefilmen, früher in den Formaten Doppel- und Super-8, später mit Video. Höhepunkte im filmischen Leben Werner Eichhorns war die Teilnahme an der UNICA 1983 in St. Nazaire (Frankreich) mit seinem Film „Das Jubiläum“, eine Betrachtung über das Arbeitsleben eines Gerbers, und die Auszeichnung mit dem OBELISK bei der DAFF 2002 in Ingolstadt für den umgesetzten Bilderroman „Anna“. Ebenfalls 2002 wurde ihm für seine Verdienste um die

Förderung des nichtkommerziellen Films die UNICA-Medaille verliehen. Der Mensch Werner Eichhorn war humorvoll und lebenslustig, über Jahrzehnte hat er mit seinen „Filmergeschichten“ in den Ausgaben des „Clubspiegel“ des Filmclubs Offenbach viele Leser im In- und Ausland zum Schmunzeln gebracht.

 

Robert Becker

Filmclub Offenbach

Werner Eichhorn fehlt uns.


 




150824


Das Informationsangebot des BDFA  im neuen Look

Liebe Filmfreunde!

Unsere Leiterin des Referates Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Frau Christine Wilkerling, bat mich, in der Zeit, in der sie sich einigen gesundheitlichen Notwendigkeiten unterziehen muss, wieder die Gestaltung und Herausgabe der BDFA-News zu übernehmen.

 

Sie wissen, dass mit dem plötzlichen Tod des Begründers der BDFA-Newsletter, Herrn Peter Skodawessely, im Jahre 2013 auch alle Verbindungsdaten zu den Empfängern der News verloren gingen. In mühsamer Kleinarbeit hatte der BDFA- Vorstand Leser ermitteln können und was wieder zaghaft mit ca. 25 Empfängern begann, steht heute bei beihnahe 400 News-Empfängern und es werden immer mehr. Auch hierzu hat Christine Wilkerling viel beigetragen. Wir wünschen Ihr auf diesem Wege baldige Genesung.

 

Klaus Werner Voß

Präsident des BDFA